LANDSBERG Parfum No1 & No2
Androgyne, unisex Düfte der Extraklasse

LANDSBERG Parfum – No 1

Ein androgyner unisex Duft der Extraklasse, der sowohl im männlichen als auch dem weiblichen Limbischen System in Bruchteilen einer Sekunde positive Emotionen hervorruft. Sie werden diesen Duft niemals vergessen.

 

 

In der Kopfnote verschmelzen aromatische Kräuter, Bergamotte und Lavendel in die würzigblumige Note
von Cardamom und Tonka. Die Basis bildet Zedernholz, Vetyver, Patchouly, Amber und Moschus.

 

 

Was bewirken die LANDSBERG Düfte?

Es gibt eine Überzeugungskraft der LANDSBERG Düfte, die stärker ist als aller Worte Augenschein, Gefühl und Wille. Sie erfüllt uns vollkommen, es gibt kein Mittel gegen sie. Die LANDSBERG Düfte, ob unterschwellig oder erkennbar, wirken auf Menschen nicht vernunftskontrolliert. Das Großhirn überwacht sie nicht, sondern leitet sie unmittelbar an das limbische System weiter, welches zuständig ist für unsere Emotionen und Glücksgefühle.


Die LANDSBERG Düfte wurden zielgenau auf die positive Beeinflussung des Limbischen Systems abgestimmt und entwickelt.
Wenn man sich der Beeinflussung nicht bewusst ist, kann man sich ihr nicht entziehen.
Wer die LANDSBERG Düfte trägt, erzeugt von der ersten Sekunde an nonverbal positive Emotionen. Ideal bei allen Begegnungen im menschlichen Miteinander.
„Der Geruchssinn ist der Sinn der Erinnerung und des Verlangens“
Jacques Rousseau

 

Das Limbische System

Einer der Informationswege des menschlichen Gehirns führt über die Nase direkt zum Sitz der Emotionen, ins Limbische System. Dieses erzeugt sofort über die eintreffende Duftinformation ein Gefühl. Je nach Geruch kann es Freude, Angst, Ekel oder Wohlbehagen erzeugen. Dieses geschieht unkontrolliert. Wir können es nicht beeinflussen, denn wenn wir den Duft riechen können, ist er schon in unserem Gehirn angekommen. Beziehungsweise der Duft hat etwas bewirkt. Er hat uns vielleicht an etwas erinnert, Freude oder Angst ausgelöst. Wir können Düfte nicht kontrollieren. Augen und Ohren kann man für längere Zeit zuhalten, aber nicht die Nase. Parallel zu dieser unterbewussten Verarbeitung der Information dringen die Düfte auch in unser Bewusstsein vor.